Mit 103 Jahren blickt Irene Laarhuis auf ein langes Leben zurück, reich an Erfahrungen. Geboren 1923 an der deutschholländischen Grenze in Rheine, erleben sie und ihre Familie den Zweiten Weltkrieg in aller Härte. Als ihr Verlobter nicht aus dem Krieg heimkehrt, kündet sie ihre Anstellung im Büro, macht eine Ausbildung zur Krankenschwester und zieht 1953 in die Schweiz nach Basel. Sie und ihre Freundin Friedel bewerben sich in Muttenz für die offenen Stellen als Gemeindeschwestern, wo sie ab 1966 Hand in Hand arbeiten. 1986 wird Irene Laarhuis pensioniert und lebt bis auf den heutigen Tag in Muttenz.
In der Reihe Muttenzer Schriften erzählt sie ihre Lebensgeschichte sowie 'Muttenzer Müschterli'.