Friede braucht lebendige Nähe
Illusionen? Nein.
Hoffnung? Aber ja!
· Autobiografische Notizen und Erfahrungen einer Frau, die als Araberin, Christin und Israelin weiß, wie schwierig - und wie unabdingbar der Weg zum Frieden ist
· Ein überzeugtes und überzeugendes Plädoyer für mehr Mut:
den Mut, lebendige Nähe über noch so tiefe Gräben hinweg zu praktizieren
· Vorwort von Kardinal Pierbattista Pizzaballa, dem Lateinischen Patriarchen von Jerusalem
Karrams lebendige Schilderung persönlicher Erlebnisse und vieler Begegnungen mit Menschen unterschiedlichster Herkunft zeigt: Selbst in einer von schier ausweglosen Konflikten, von Polarisierung und Individualismus geprägten Welt ist es möglich, Zeichen des Friedens und der Solidarität zu setzen.
Für ihren Einsatz für Frieden und Verständigung ist sie mehrfach ausgezeichnet worden. Bei der »Weltsynode« 2023/24 im Vatikan gehörte sie zu den Frauen, die - erstmals in der Geschichte - bei einer solchen Versammlung Stimmrecht hatten.
"Ich lerne tagtäglich aufs Neue, dass der Weg zu Einheit und Frieden da beginnt,
wo wir aufeinander zugehen, Nähe suchen, Nähe zulassen, Nähe fördern:
eine lebendige Nähe, in der wir einander helfen,
unsere Persönlichkeit zu entfalten und uns als Menschen,
als ethnische und religiöse Gruppen, als Völker und Nationen zu entdecken."
Margaret Karram