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Wikipedia-Enzyklopädie). Das Apallische Syndrom ist ein Krankheitsbild
in der Neurologie, das durch schwerste Schädigung des Gehirns
hervorgerufen wird. Dabei kommt es zu einem funktionellen Ausfall der
gesamten Großhirnfunktion oder größerer Teile, während Funktionen von
Zwischenhirn, Hirnstamm und Rückenmark erhalten bleiben. Dadurch wirken
die Betroffenen wach, haben aber aller Wahrscheinlichkeit nach kein
Bewusstsein und nur sehr begrenzte Möglichkeiten der Kommunikation (z.
B. durch Konzepte wie die Basale Stimulation) mit ihrer Umwelt. In
Deutschland wird von wenigstens 10.000 Betroffenen ausgegangen.