Bitte beachten Sie, dass dieser Titel überwiegend aus Inhalten besteht,
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Wikipedia-Enzyklopädie). Zum Gedenken an die Völkerschlacht bei Leipzig
wurden an wichtigen Orten der Kämpfe sogenannte Apelsteine aufgestellt.
Insgesamt gibt es in Leipzig und Umgebung 50 solcher Denkmale. Der
Leipziger Bürger und Schriftsteller Theodor Apel (1811-1867) ließ in den
Jahren 1861 bis 1864 aus eigenen Mitteln 44 dieser Marksteine
aufstellen. Sechs weitere wurden danach aus privater Hand, aus einer
Stiftung Apels und von Vereinen errichtet. Die Apelsteine sind
ursprünglich rechteckige Säulen aus Sandstein von etwa 1,5 m Höhe. Für
die Stellungen der Koalitionstruppen sind die Steine mit einem spitzen
Kopf (umgekehrtes V für Verbündete) sowie dem Buchstaben V und für die
napoleonischen Truppen mit einem runden Kopf und einem N versehen. Die
Inschriften der Steine zeigen auf der dem Schlachtfeld zugewandten Seite
den Namen und das Datum des jeweiligen Gefechts und auf der anderen die
Namen der Heerführer sowie die Truppenbezeichnung und -stärke. Zwei
Pfeile an den Schmalseiten bezeichnen den Verlauf der Front.