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Bára Eydís lebt seit über zehn Jahren auf Island - weit weg von Reykjavík und Akureyri, dort, wo das Leben langsamer ist und die Natur den Takt vorgibt. Diese Ruhe, aber auch die Nähe der Menschen zueinander, prägen ihr Schreiben. In ihren Geschichten geht es nicht um Helden, sondern um ganz normales menschliches Verhalten: um Zweifel, Loyalität, Fehlentscheidungen und darum, wie Menschen handeln, wenn sie glauben, das Richtige zu tun.
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