Diese Dissertation bietet auf rund 217 Seiten ein stringentes und konzises Gesamtkonzept für das Verständnis und die Handhabung von mangelhaften Eingaben nach Art. 132 ZPO. Der Kern der Arbeit liegt in der Bearbeitung der bisher von Lehre und Rechtsprechung vernachlässigten dogmatischen Frage, welche Mängel als Mängel wie fehlende Unterschrift und fehlende Vollmacht qualifiziert werden können. Das für die Beantwortung dieser Frage entwickelte Konzept wird alsdann anhand der einzelnen Anforderungen an die Klageschrift nach Art. 221 ZPO überprüft und plausibilisiert. Daneben bietet das Werk auch zahlreiche Antworten auf ungeklärte sowie praxisrelevante Fragestellungen im Zusammenhang mit dem Verbesserungsrecht.