»Liebe ist die Illusion, dass die aktuelle Beziehung hält, und die nach ihrem Ende nur durch eine neue Illusion in Form einer neuen Liebe zur Desillusion werden kann.«
Anti Müller ist kein Liebesroman. Es ist eine schonungslose Analyse verkrusteter Strukturen und ihrer sanften Vollstrecker, unter deren lackierten Nägeln noch immer der Schmutz des Patriarchats lauert.
Mit großer poetischer Präzision seziert Yade Önders Erzählerin die Mechanismen moderner Beziehungen sowie eines vermeintlich feministischen Kulturbetriebs, der nach wie vor den Männern die Regie überlässt. Über die Bühnen. Und über die Körper.
»Ich wage zu prophezeihen, dieses Buch wird ein feministischer Klassiker.« Daniela Dröscher
»LIEBE IST DIE ILLUSION, DASS DIE AKTUELLE BEZIEHUNG HÄLT; ZUR DESILLUSION WIRD SIE NUR DURCH EINE NEUE ILLUSION IN FORM DER NÄCHSTEN LIEBE.«
Anti Müller ist kein Liebesroman. Es ist eine schonungslose Analyse verkrusteter Strukturen und ihrer sanften Vollstrecker, unter deren lackierten Nägeln noch immer der Schmutz des Patriarchats lauert. Mit großer poetischer Präzision seziert Yade Önders Erzählerin die Mechanismen moderner Beziehungen sowie eines vermeintlich feministischen Kulturbetriebs, der nach wie vor den Männern die Regie überlässt. Über die Bühnen. Und über die Körper.
»Was für ein Buch! Anti Müller ist stärker als die Scheinheiligkeit der Welt. Ein unglaublich überraschender und benötigter Text voller Wut, Schmerz, Witz und Trost, den ich nicht aus der Hand legen konnte.«
HEIKE GEIßLER
»Ich wage zu prophezeien: Dieses Buch wird ein feministischer Klassiker.«
DANIELA DRÖSCHER