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John Green, 1977 geboren, ist ein weltweit erfolgreicher Bestsellerautor und mit über 10 Millionen Fans auf Social Media aktiv. Mit seinen vielfach ausgezeichneten und in über 60 Sprachen übersetzten Büchern wurde er zur Stimme einer ganzen Generation. Bei Hanser erschienen 2008 sein Debüt "Eine wie Alaska" (2008). Es folgten 2009 "Die erste Liebe (nach 19 vergeblichen Versuchen)", "Margos Spuren" (2010), "Das Schicksal ist ein mieser Verräter" (2012) und "Schlaft gut, ihr fiesen Gedanken" (2017), die Bestseller und teilweise verfilmt wurden. Für erwachsene Lesende erschienen 2021 "Wie hat Ihnen das Anthropozän bis jetzt gefallen? Notizen zum Leben auf der Erde" und 2025 "Tuberkulose. Es ist Zeit, die tödlichste Infektion der Welt zu besiegen". Mit seinem Bruder Hank Green betreibt John Green einen der weltweit erfolgreichsten Videoblogs, die "Vlogbrothers", sowie den Bildungskanal "Crash Course" und die jährliche Livestream-Spendenaktion "Project for Awesome" (P4A). Er lebt mit seiner Familie in Indianapolis. Henning Dedekind, Jahrgang 1968, hat Amerikanistik, Soziologie und Rechtswissenschaften studiert. Er arbeitet als Journalist und Übersetzer, u.a. von Evgeny Morozov, Bob Woodward, Nicholas Carr, Masha Gessen. Friedrich Pflüger lebt am Fuß der Schwäbischen Alb und übersetzt Sachbücher, Thriller, Krimis, Kinder- und Jugendbücher aus dem Englischen. Wolfram Ströle, Jahrgang 1957, studierte Anglistik und Geschichte in Erlangen, Aberdeen und Tübingen. Er übersetzt Bücher aus den Bereichen Kinder- und Jugendbuch, Fantasy, Krimi und historisches Sachbuch aus dem Englischen. Zu den von ihm übersetzten Autoren gehören Chris Bradford, John Carol, Anthony Horowitz, Catherine Jinks, Stephenie Meyer, Philip Pullman, Patrick Rothfuss, Arundhaty Roy, Paul Stewart, Michael Sullivan, Teri Terry und Tad Williams. Violeta Topalova übersetzt seit vielen Jahren Belletristik, Jugendliteratur und Sachbücher aus dem Englischen, unter anderem von David Baddiel, Blake Gopnik, Matt Haig, John Greene, Ozzy Osbourne, Lexi Ryan, Rebecca Robinson, Patrick Stewart, Jack Tappert und Cher. |