Die Welt ist eine Buhne. Und die Menschen spielen mit, so gut sie es vermogen: In den dreissig Geschichten dieses Buches treten Florian, Raphaela, Jasmin, Antonio, Fabienne und wie sie alle heissen immer wieder auf. Sie bleiben oder gehen. Warten ab oder schreiten zur Tat. Suchen oder geben auf. Es kommt zu Uberschneidungen der Lebenswege, zu uberraschenden Wendungen und fatalen Ereignissen. Ein Paar streitet sich in der Strassenbahn. Kinder zeichnen Kreidemonster auf den Gehsteig. Ein Junge schreibt alles verkehrt. Ein Pensionar spricht mit einem unsichtbaren Freund. Ein katalanischer Maler macht sich auf die Suche nach dem Vater. Eine alte Dame vermisst ihren Liebhaber von einst. Ein Ausflug endet im Nichts. Ein Teenager flirtet im Cyberspace. Ein Musiker verirrt sich in ein Striplokal. Ein Haus versinkt langsam im Boden. Ein Weihnachtsfest droht zu kippen ... Und die Strassenbahn fahrt ewig ihre Runden. Stephan Mathys erzahlt in den Geschichten dieser Menschen vom Sehnen und Zogern, von der Last der Vergangenheit und dem Mut zum Aufbruch. Mal poetisch leise, mal humorvoll schrag, aber immer schnorkellos und packend.
Die Welt ist eine Bühne. Und die Menschen spielen mit, so gut sie es vermögen: In den dreissig Geschichten dieses Buches treten Florian, Raphaela, Jasmin, Antonio, Fabienne und wie sie alle heissen immer wieder auf. Sie bleiben oder gehen. Warten ab oder schreiten zur Tat. Suchen oder geben auf. Es kommt zu Überschneidungen der Lebenswege, zu überraschenden Wendungen und fatalen Ereignissen. Ein Paar streitet sich in der Strassenbahn. Kinder zeichnen Kreidemonster auf den Gehsteig. Ein Junge schreibt alles verkehrt. Ein Pensionär spricht mit einem unsichtbaren Freund. Ein katalanischer Maler macht sich auf die Suche nach dem Vater. Eine alte Dame vermisst ihren Liebhaber von einst. Ein Ausflug endet im Nichts. Ein Teenager flirtet im Cyberspace. Ein Musiker verirrt sich in ein Striplokal. Ein Haus versinkt langsam im Boden. Ein Weihnachtsfest droht zu kippen ... Und die Strassenbahn fährt ewig ihre Runden. Stephan Mathys erzählt in den Geschichten dieser Menschen vom Sehnen und Zögern, von der Last der Vergangenheit und dem Mut zum Aufbruch. Mal poetisch leise, mal humorvoll schräg, aber immer schnörkellos und packend.