Die Dokumentation zu 20 Jahre Mauerfall zeigt Berlin am 9. November 1989 im Rückblick: Das friedliche Ende des "Kalten Krieges" und ein Fest der Verbrüderung. Fremde fallen sich in die Arme. Die Nacht von Donnerstag zu Freitag im November 1989 ist grenzenloser
Freiheitsdrang, die Wahnsinnslust auf alles Neue und gleichzeitig die Angst, es könnte nach ein paar Stunden wieder vorbei sein.
Der Tag des Mauerfalls, von den einen herbeigesehnt, von anderen gefürchtet, wird an Einzelschicksalen erzählt. Die Geschichten von Menschen, die diesen Tag in Berlin erlebten, verknüpft der Film mit den politischen Ereignissen, die auf die Maueröffnung am Abend hintreiben: Ein
normaler Tag dieses ungewöhnlichen Herbstes, der außergewöhnlich endet.